Wer Unternehmenskultur versteht, führt besser

Was ich sehe, was ich glaube, wofür ich stehe

Verhältnisse schaffen Verhalten. Wer Verhältnisse verändert, verändert alles. Hier finden Sie die Grundlage meiner Arbeit. Ungekürzt und ohne diplomatisches Schweigen. Ehrlichkeit ist für mich kein Kommunikationsstil. Sie ist die Voraussetzung für jede Veränderung. Wer schweigt, um die Stimmung zu halten, hält nicht die Stimmung. Er hält den Stillstand.
Ich löse jedes Problem in Ihrem Unternehmen, das Sie bereit sind, sich einzugestehen. Das ist keine Bescheidenheit. Das ist die Voraussetzung für alles, was folgt.

Kulturbooster Manifest

Was ich sehe, wenn ich in Unternehmen schaue

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Ich sehe Führungskräfte, die im System arbeiten, aber nicht am System und deshalb viel vom Falschen tun, das nicht hält. Weil der Alltag keinen Raum lässt. Weil der Rahmen das Richtige schwer und das Falsche leicht macht. Wer jeden Tag liefert, entscheidet, beruhigt und eskaliert, hat keine Distanz mehr zu dem, was er gerade tut. Und ohne Distanz entsteht keine Veränderung.

Ich sehe Teams, die schlecht zusammenarbeiten. Weil Strukturen sie täglich daran hindern. Ich sehe Entscheidungen ohne Klarheit. Routinen, die ins Leere laufen. Erwartungen, die nie ausgesprochen wurden, aber täglich enttäuscht werden.

Und ich sehe die Verschwendung. Die stille, zermürbende Verschwendung an Energie, an Zeit, an Menschen.

Beschäftigungsprogramme, die niemand braucht. Interventionen, die Ratlosigkeit hinterlassen. Leistungsträger, die abwandern, weil sie spüren, dass etwas nicht stimmt, auch wenn sie es nicht benennen können. Keine Zufälle. Folgen von Denkstrukturen, die niemand hinterfragt.

Folgen von Rahmenbedingungen, die das Falsche wahrscheinlich machen zeige ich hier in zwei Blogbeiträgen auf, die zwei Muster zeigen, die ich immer wieder in Organisationen antreffe.

▶︎ Wer Harmonie wählt, wählt informelle Macht
"Denk morgen dran..." - der teuerste Satz in ihrem Unternehmen

Verhältnisse schaffen Verhalten - warum ich mit STOPP beginne

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Es gibt einen Moment, den ich in fast jeder Organisation erlebe: Menschen, die so lange unter Dauerlast stehen, dass ihr Denken enger wird, nicht klüger. Bedrohung schlägt Reflexion. Wer ums Überleben kämpft, gestaltet nicht. Er reagiert.

Genau deshalb beginne ich mit Stopp. Als Voraussetzung. Wer keine Luft zum Atmen hat, kann nicht sehen, was ihn erschöpft. Der Stopp schafft den Raum, in dem Erkenntnis überhaupt erst möglich wird. Erst dann können wir gemeinsam schauen, welche Verhältnisse diesen Druck erzeugen. Und wie wir sie verändern. Wer Verhaltensänderungen will, muss bereit sein, Strukturen anzupassen. Mit Entscheidungsarchitektur, mit klaren Routinen, mit Rahmenbedingungen, die geeignetes Verhalten zur Problemlösung fördern. Die Logik ist stringent: Von der Entscheidungsarchitektur zur Wirkung. Von der Wirkung zur Kultur. Von der Kultur zur Lust auf Leistung.
Schon die Art, wie wir auf Probleme schauen, ist ein Verhältnis. Wer auf Menschen schaut statt auf Systeme, erzeugt Schuldzuweisung, Rückzug und Widerstand. Wer auf Verhältnisse schaut, gewinnt Handlungsfähigkeit. Der falsche Blick auf Menschen ist selbst ein Verhältnis. Systemdenken als Voraussetzung für Veränderung wird in diesen Blogartikel beschrieben:

Sie haben kein Kulturproblem

Wer die Ursache ist, hat die Macht.

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Die Zustände in einem Unternehmen wachsen selten aus dem Nichts. Sie entstehen durch Entscheidungen, Strukturen, Muster, die irgendwann sinnvoll waren und es heute nicht mehr sind. Das zu erkennen ist ein Moment der Demut. Und gleichzeitig der grösste Hebel, den es gibt. Wer versteht, wie etwas entstanden ist, kann es verändern. Verantwortung im eigentlichen Sinn: Den eigenen Einflussbereich erkennen und die Kraft, die darin liegt, für etwas Neues nutzen.
Das gilt auch für Systeme, die sich selbst im Weg stehen. Wer erkennt, dass nicht die Menschen das Problem sind, sondern die Spielregeln, die ihr Verhalten erzeugen, hat den Hebel gefunden. Und wer den Mut hat, diese Spielregeln zu verändern, muss nicht mehr ständig reagieren. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt mein Blogartikel.

Wer die Ursache ist, hat die Macht.

Was nach meiner Arbeit anders ist.

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Wer mich bei sich hatte, hat nachher eine Kultur, die Lust auf Leistung schafft, weil wir die zermürbende Verschwendung aufgelöst haben, die vorher alles blockiert hat. Der Weg dahin führt durch unbequemes Terrain. Ich behandle keine Symptome. Ich gehe an die Ursache. Ich zeige auf, was zu Schaden führt. Ich zeige, wie man auf einem anderen Weg dasselbe erreicht, ohne verbrannte Erde. Ich gestalte die Rahmenbedingungen. Und ich lasse die Menschen darin üben, bis sie Exzellenz erreichen. Was ich mitbringe: Beobachtungsschärfe, Systemdenken und die Fähigkeit, in kurzer Zeit herauszufinden, was wirklich im Weg steht. Was ich nicht mitbringe: Methodenfeuerwerk, kosmetische Interventionen und diplomatisches Schweigen.

Jede aufgelöste Verschwendung setzt Energie frei. Energie, die vorher in Reibung, Doppelspurigkeiten und Symptombehandlung versickert ist. Diese Energie fliesst zurück in Wertschöpfung, in Innovation, in Kundennähe. Und wenn sich alle darauf verlassen können, dass alle die richtigen Dinge tun, entsteht etwas, das die meisten nicht mit Struktur verbinden: Freude. Das ist kein weiches Gefühl. Das ist das Ergebnis von Integrität, die strukturell verankert ist. Diese Energie fliesst zurück in Wertschöpfung, in Innovation, in Kundennähe. Ihre Kultur spiegelt, was Kunden und Mitarbeitende erwarten können. Das generiert Umsatz und reduziert Personal- und Gesundheitskosten. Das ist knallharte Betriebswirtschaft.

Kulturwandel und Transformation: Was nach meiner Arbeit anders ist

Wofür ich stehe.

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Ich frage: Haben Sie eine Denk und Umsetzungskultur, die Sie brauchen, egal, was kommen wird? Wenn Sie bereit sind hinzuschauen, bin ich bereit, Ihnen zu zeigen, was Sie sehen müssen.

Warum der Blick auf Menschen ein Problem ist
wenn sie mehr über mich wissen wollen
Ich habe als Radiojournalistin angefangen. Zuhören, das Wesentliche benennen, unbequeme Fragen stellen. Diese Schule trägt mich bis heute.
Was folgte, war kein linearer Weg. Personalentwicklung in grossen Handelskonzernen, HR-Aufbau in internationalen Kontexten, Führungsausbildungen, eine eigene Garantiemarke für Unternehmensethik, CEO-Mandat, Verwaltungsratsmandate.

Überall dieselbe Frage: Was macht Verhältnisse, und was machen Verhältnisse mit Menschen?

2019 hat die katholische Kirche Kanton Zürich meine Masterarbeit "Ethik und Moral sind erfolgswirksam" mit dem Ethikpreis ausgezeichnet. Nicht weil ich Ethik predige. Weil ich zeige, dass sie wirkt.

Mein Masterabschluss in Adult and Professional Education an der PH Luzern, das Diplom Ausbildungsleiterin vom IAP Zürich und der CAS in Leadership und Excellenz in Argumentation und Diskurs der Universität Luzern bilden das akademische Fundament.

2021 habe ich Kulturbooster gegründet. Alles, was davor kam, ist darin.

35 Jahre Erfahrung auf hoher Komplexitätsstufe. Kein Methodenkoffer. Ein Massstab.

Meine Kunden bekommen keine Rezepte, sondern Klarheit, wie sie eine Kultur, die Lust auf Leistung schafft, verankern.

Ihr Booster

Sie möchten Situationen klären, auflösen oder besser verstehen? Mehr über mich und meine Arbeit erfahren oder Ihr konkretes Vorhaben mit mir besprechen? Die erste Frage, der wir gemeinsam nachgehen: Was ist das eigentliche Problem, das Sie lösen müssen?